US-Außenministerium startet Büro für aufkommende Bedrohungen, um KI- und Cybersicherheitsrisiken zu bekämpfen
In der heutigen Welt wird künstliche Intelligenz in allen Bereichen eingesetzt — in Wirtschaft, Statistik, Entwicklung, Medizin, Spieleentwicklung und natürlich für Geheimdienst, Überwachung, Sabotagetätigkeiten und Cyberangriffe.
Um potenzielle Risiken zu minimieren, hat das US-Außenministerium eine neue Abteilung geschaffen — das Büro für aufkommende Bedrohungen.
Moderne Bedrohungen erfordern moderne Lösungen
Die neue Struktur steht unter der Schirmherrschaft des US-Verteidigungsministeriums / Kriegsministeriums und ihre Hauptaufgabe wird die Analyse, Vorhersage und rechtzeitige Reaktion auf die Aktionen von Feinden sein, die fortgeschrittene Technologien als Waffen einsetzen, hauptsächlich — KI.
Als Hauptquellen der Bedrohungen identifizierte das Außenministerium Iran, Russland, China und Nordkorea. Diese Länder nutzen seit langem den Cyberspace, um ihre Interessen voranzutreiben und digitale Sabotage in anderen Ländern zu betreiben. Und die Koreaner, erinnern wir uns, gelten als Meister der Hackerangriffe und des Kryptowährungsdiebstahls.
Abgesehen von Aggressorstaaten wird das Büro die Aktivität verschiedener terroristischer Organisationen überwachen.
Abteilungen des Büros
Laut Beamten wird das Büro zur Bekämpfung aufkommender Bedrohungen fünf Abteilungen umfassen: Cybersicherheitsmanagement, Sicherheitsmanagement für kritische Infrastrukturen, Management bahnbrechender Technologien, Sicherheitsmanagement für den Weltraum und Bedrohungsbewertung.
Das Außenministerium hat den Kongress offiziell über die Gründung des Büros für aufkommende Bedrohungen am 20. März informiert — dem Tag, an dem das Weiße Haus seine nationale Rahmenrichtlinie für künstliche Intelligenz veröffentlichte.
Quellen: ABC News