Erkunde das Jenseits mit Fields of Aaru: Ein skurriles ägyptisches Landwirtschaftsabenteuer erwartet Sie 2026

Erkunde das Jenseits mit Fields of Aaru: Ein skurriles ägyptisches Landwirtschaftsabenteuer erwartet Sie 2026
Kunst von Fields of Aaru. Quelle: Steam

Die Mythologie des alten Ägyptens stellte das Jenseits als einen unheimlichen Ort dar, an dem Dunkelheit und Verzweiflung herrschten. Doch das Indie-Studio Zymartu Games bietet an, diese Ansicht zu dekonstruieren und das Leben nach dem Tod aus einer optimistischeren Perspektive zu betrachten, indem es den niedlichen Lebenssimulator Fields of Aaru ankündigt.

Wie in Stardew Valley, aber mit ägyptischen Göttern

Das Spiel führt die Spieler an den mythischen Ort Aaru – das ägyptische Äquivalent des Paradieses. Der Held landet dort nach dem Tod und scheint darüber nicht besonders verärgert zu sein, da es eine helle Welt, freundliche Nachbarn und eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten bietet.

Wie immer in solchen Simulatoren kann man in Fields of Aaru verschiedenen Aktivitäten nachgehen: die Welt erkunden, Häuser bauen, Heime einrichten, mit Charakteren interagieren, aber der Hauptfokus liegt auf der Landwirtschaft. Der Held muss Felder anlegen, Weizen anbauen, sich um die Bewässerung kümmern sowie rechtzeitig Ernten einfahren und verarbeiten.

Für diejenigen, die Landwirtschaft langweilig finden

Nach dem Erledigen der häuslichen Aufgaben können Spieler auf Expeditionen gehen, um die weite offene Welt zu erkunden, nach Oasen zu suchen und alte Grabstätten auf der Suche nach geheimem Wissen zu untersuchen. Eine weitere Besonderheit von Fields of Aaru sind Opfergaben an die Götter, die es den Spielern ermöglichen, Ingame-Boni zu erhalten, wie z.B. das Beschleunigen des Pflanzenwachstums oder das Erhöhen der Gesundheit des Helden.

Um neue Regionen freizuschalten, müssen Spieler Obelisken wiederherstellen – diese dienen auch als Schnellreisepunkte.

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Wann zu erwarten

Die Veröffentlichung von Fields of Aaru ist für Ende 2026 geplant, derzeit nur auf Steam.

Quelle: IGN

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