Lenovo startete den Verkauf der ThinkBook 14+ und 16+ 2026 Laptops mit Ryzen AI 7 H 450 Prozessor und 32 GB RAM

Von: Anton Kratiuk | heute, 06:28

Lenovo hat seine Reihe von Business-Laptops, ThinkBook 14+ und ThinkBook 16+, aktualisiert und die 2026-Versionen vorgestellt, die auf dem AMD Ryzen AI 7 H 450 Prozessor basieren.

Was bekannt ist

Beide neuen Modelle sind mit einem achtkernigen Ryzen AI 7 H 450 mit einer Frequenz von bis zu 5,1 GHz und einer integrierten NPU ausgestattet, die bis zu 50 TOPS Berechnung für KI-Aufgaben bereitstellt. Die Grafik wird von der Radeon 860M auf Basis der RDNA 3.5 Architektur gehandhabt. Die Leistung der Systeme erreicht 80 W für das ThinkBook 14+ und 83 W für das ThinkBook 16+.

Die Laptops verfügen über einen 99,9 Wh Akku, und das mitgelieferte 140 W GaN-Ladegerät kann ein ausgeschaltetes Gerät in nur einer halben Stunde auf 60% laden.

ThinkBook 14+ und ThinkBook 16+ verfügen über hochwertige Displays mit 3K-Auflösung, einer Spitzenhelligkeit von 500 Nits und bieten außerdem ein modernes ForcePad-Touchpad und zwei M.2 2280-Steckplätze mit der Möglichkeit, den Speicher auf bis zu 8 TB zu erweitern. Der Arbeitsspeicher ist verlötet und nicht aufrüstbar.

Die Laptops unterscheiden sich in Bildschirmgröße und Frequenz: Das kleinere Modell (14“) unterstützt 120 Hz, während das 16“-Modell 165 Hz unterstützt.

Wie immer in der Serie erhielten beide Modelle ein Vollmetallgehäuse mit der Möglichkeit, es um 180 Grad zu öffnen. Die Laptops werden in den Farben Sternenweiß und Mondlichtgrau angeboten.

Die Computer verfügen über eine breite Palette von Schnittstellen: zwei USB 4 Ports, zwei USB 3.2 Gen 1 Ports, HDMI 2.1 FRL (48 Gbps), Ethernet RJ45, einen SD-Kartenleser, eine 3,5 mm Audiobuchse und Unterstützung für Wi-Fi 7. Lenovo fügte auch eine TGX-Docking-Schnittstelle zum Anschließen eines externen Grafikprozessors hinzu.

Beide Modelle sind bereits in China für etwa 1000 $ (umgerechnet aus Yuan) erhältlich und bieten die gleichen Konfigurationen mit 32 GB LPDDR5X und 1 TB SSD.

Quelle: Gizmochina